Augenringe durch schlechten Schlaf und falsche Ernährung

Oft sind Augenringe auch ein Anzeichen dafür, dass es dem Organismus nicht gut geht. Das Auftreten der Augenringe kann ein Zeichen für Mangelerscheinungen, wie Eisenmangel oder auch einfachem Schlafmangel, sein. Hier erfahren Sie, wie man durch eine gesündere Lebensweise das Auftreten von Augenringen vermeiden kann.

Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist wichtig für den Körper und beugt Krankheiten, Mangelerscheinungen und somit auch Augenringen vor. Da Eisenmangel oftmals der Auslöser für Augenringe ist, sollten Sie bei ihrer Ernährung auf eine ausreichende Zufuhr an Eisen achten. Auch Vitamin-C ist wichtig, da es dem Körper beim Verwerten des Eisens hilft. Schüssler-Salze können zur Besserung des Mineralienhaushaltes verwendet werden.

ausreichend Trinken

Für den Körper und die Haut ist es wichtig, dass Sie genügend Wasser trinken. Die Haut besteht zu 63% aus Wasser. Wenn Sie zu wenig trinken, sinkt die Widerstandskraft der Haut und sie wird trocken und Falten entstehen. Auch das Blut wird durch das Trinken beeinflusst. Erhält der Körper zu wenig Wasser, so wird das Blut dickflüssig, was Auswirkungen auf Augenringe hat. Die Schatten unter den Augen entstehen aufgrund der dünnen Augenhaut, durch die Blutkapillaren durchschimmern. Wird das Blut nun dickflüssiger, weiten sich die Kapillaren und die Augenringe erscheinen dunkler und kräftiger. Deshalb sollten Sie ausreichend Wasser trinken, um Augenringen vorzubeugen. Empfohlen sind täglich 2-3 Liter Wasser bei Erwachsenen.

Gesunder Schlaf hilft gegen Augenringe

Vorübergehende, nicht chronische Augenringe treten oft wegen eines Mangels an Schlaf auf. Im Schlaf erholt sich der Körper und hat Zeit sich zu regenerieren. Wie lange der Körper für diese Phase der Regeneration braucht, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Leider unterschätzen viele Menschen wie wichtig es ist, regelmäßig und ausreichend zu schlafen. Bei unzureichendem Schlaf kann ihr Körper sich nicht vollständig regenerieren, Sie sind müde, weniger konzentrationsfähig und werden schneller krank.

Es gibt aber auch Menschen die ausreichend schlafen und sich trotz einer ausreichenden Schlafdauer nicht ausgeschlafen und erholt fühlen. Neben der Länge des Schlafes ist nämlich auch die Qualität wichtig! Was kann man also tun um seine Schlafqualität zu verbessern?

Ersteinmal ist es wichtig, dass Sie ihre optimale Schlafdauer ermitteln. Da diese bei jedem Menschen unterschiedlich ist, gilt es hier auszuprobieren. Kinder und Jugendliche sollten ungefähr acht bis neun Stunden ruhen, Erwachsene brauchen meist weniger Schlaf, etwa sechs bis acht Sunden. Probieren Sie einfach aus nach was für einer Zeit Sie sich optimal ausgeruht fühlen.

Versuchen Sie zu regelmäßigen Zeiten ins Bett zu gehen und immer zur gleichen Zeit aufzustehen. Ein fester Rhytmus, an den sich der Körper gewöhnen kann, verbessert die Schlafqualität und lässt Sie Abends schneller einschlafen. Bevor Sie schlafen gehen sollten sie keine hektischen oder anspruchsvollen Tätigkeiten mehr ausführen. Lesen Sie ein Buch, unterhalten Sie sich mit ihrer Familie oder entspannen Sie sich bei etwas Musik. Fernsehen ist nicht zu empfehlen. Versuchen Sie einige Zeit vor dem Schlafen gehen nichts mehr zu essen, die Verdauung raubt ihrem Organismus wertvolle Energien. Denken Sie beim Einschlafen nicht über Probleme des nächsten Tages nach. Rufen Sie sich schöne Erinnerungen ins Gedächtnis und entspannen Sie sich.

Lüften Sie ihr Schlafzimmer immer gründlich bevor Sie zu Bett gehen. Der Sauerstoff ist gut für das Gehirn und bringt ihnen schöne Träume. Der Raum sollte komplett abgedunkelt sein. Verbannen Sie jegliche elektrischen Geräte aus ihrem Schlafzimmer. Elektrosmog und nerviges Geblinke sind nichts für eine entspannte Nacht. Kaufen Sie sich eine gute Matratze und einen guten Lattenrost für ihr Bett.